… am Jahresende aus seiner Selbsthilfegruppe. Es ist der 30. Dezember 2007, und wie jeder macht er sich Gedanken zur Verga» mehr
Vor etlichen Jahren arbeitete in Marburg ein Professor, der sich auf die Erkrankungen des Herzens spezialisiert hatte. Besonders » mehr
Als ich mich zur Entgiftung auf der Station Monika im Krankenhaus Hedwigshöhe befand, erfuhr ich durch Mitpatienten von» mehr
Herr Spatz, wie ist Ihre Stimmung nach den ersten drei Wochen Nichtraucherschutzgesetz? Sind Sie zufrieden? Der Begriff des „Doppeltsehens“ ist allgemein bekannt. Es handelt sich meist um die Folge eines hohen Alkoholpegels, » mehr „Tequila, 50 Gläser!“ Die hauen selbst manch erwachsenen Profitrinker locker vom Hocker. Der 16-jährige Sch» mehr Klosterlikör, Herrgottsacker Spätlese oder Lacrimae Christi (Tränen Jesu) – deuten solche Namen darauf hin, » mehr Viele Betroffene fühlen sich von den etablierten Suchtverbänden nicht mehr angesprochen und suchen oder grü» mehr Sucht und Therapie vor und nach dem Mauerfall. Ein runder Tisch mit Ärzten und Therapeuten diskutiert am Beispiel de» mehr wir freuen uns sehr, Ihnen diesmal etwas ganz Besonderes bieten zu können: einen „runden Tisch“ mit relevanten V» mehr Frau Bätzing, wie kommt man auf die Idee, Drogenbeauftragte zu werden? Hochaktuelle Texte für den Schulunterricht, Prävention und alle interessierten Eltern, Kin » mehr Doppelt zählen, doppelt sehen?
Check-Karte gegen Suchtdruck – 01/08
Mit Saufdruck – benannt oder nic» mehrRausch im Bild
Was Lüge alles ist
Heinrich Zille – Kein Milljöh ist besser
In Rausch und Wogen
Zwei Ärzte, keine Hilfe – 06/07
Aktennotiz zur Verweigerung einer stationären Einweisung zur Entgiftung für Frau P.
Am 14. November 2007 nahm ich tele» mehrVorratsdatenspeicherung: Plötzlich unter Verdacht – 01/08
In den Beratungsstellen und in der Selbsthilfe hat die Anonymität einen hohen Stellenwert. Sie erleichtert den Zugang. Bei AA werden grundsä» mehrÄrzte und Sucht – 05/07
Schon immer hat sich das Personal der Entzugsstationen gewundert, dass so häufig Dachdecker zur Aufnahme kamen. Alkoholkrankheit und Arbeit auf d» mehrMein Weg zum Nichtraucher – Trokkenpresse 03/06
Ich bin sicherlich nicht der Erste, der mit dem Rauchen aufgehört hat, aber ich möchte auf diesem Wege anderen Mut machen, die auch aufh&oum» mehrStellen für Beratungsstellen – 05/07
Was lange währt, wird endlich gut – für die Bezirke
Berliner Beratungsstellen für Alkoho» mehrGott und der Alkohol – 01/08
Selbsthilfegruppe – Lieber im kleinen Kreis – 01/08
Der Einfluss des sozialen Wandels auf die Alkoholabhängigkeit – von der DDR zur BRD
50 Jahre Landesstelle für Suchtfragen – 06/07
wir stellen diesmal das 50-jährige Jubiläum der Berliner Landesstelle für Suchtfr» mehrSucht und Therapie vor und nach dem Mauerfall – 01/08
Sucht-Selbsthilfekonferenz 2008
Die Probleme eines Suchtkranken sind komplex. Wie können klassische Methoden durch neue Erkenntnisse ergänzt und verändert werden? Auf » mehrAnti-Gewalt-Training in stationärer Alkoholentwöhnungsbehandlung
Schätzungsweise werden in Deutschland täglich mindestens zwei Tötungsdelikte verübt, bei denen der Tatverdächtige unter Alkoh» mehrTrinke ich, weil ich arbeitslos bin, oder bin ich arbeitslos, weil ich trinke?
In Deutschland gibt es arme und reiche Bundesländer, in Berlin arme und reiche Bezirke, – mit hoher und mit niedriger Arbeitslosigkeit. Kra» mehrArmut, Arbeitslosigkeit und Alkohol
In Mecklenburg-Vorpommern liegt der Anteil der Männer mit kritischem oder gefährlichem Alkoholkonsum deutlich über dem Bundesdurchschni» mehrMan wird nicht morgens wach und denkt, jetzt werde ich Drogenbeauftragte
Bätzing: Also, m» mehrJahrbuch Sucht 2008 – Trokkenpresse 01/08
Mit dem „Jahrbuch Sucht 2008“, von der Deutschen Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) herausgegeben, liegen nun die Sucht-Stat» mehrDer Drei-Fronten-Krieg
Wenn der Krieg gewonnen ist, heißt der Sieg „Mühelose Abstinenz“. Die Abstinenz ist kein Thema mehr, aber das „mühel» mehrKrankenhausbehandlungen bei ausgewählten alkoholbedingten Krankheiten in Berlin 1994 – 2005
Alkohol ist neben Zigaretten der in Deutschland am leichtesten verfügbare Suchtstoff. Nach Angaben der Berliner Landesstelle für Suchtfragen» mehr60.000 neugeborene Passivtrinker jährlich
Berlin - In Bayern und Sachsen zertrommeln Europaminister die Stammtische. Emilia Müller (CSU) und Hermann Winkler (CDU) stemmen sich voll gegen » mehrLeben nach dem Lebertod
Die häufigste Ursache für eine Leberzirrhose ist in Mitteleuropa der Alkoholkonsum: Bei 60 Prozent der Betroffenen ist die Leberzirrhose urs» mehrDer hippokratische Reibach
Desinformation und Manipulation üblich
Mehr Desinformation als Information, so der einhellige Tenor namhafter industrieunab» mehrDen Prozess der Genesung einleiten
Dr. Michael de Ridder spricht sich für die Heroinvergabe aus
Gegen Ende der achtziger Jahre war unübersehbar geworden,» mehr... damit fangen wir erst mal an!
Die Entwöhnungsbehandlung in Spandau (Hartmut-Spittler-Fachklinik) ist verschwunden – umgezogen ins Auguste-Viktoria-Krankenhaus, Schö» mehrFreizeit
Keene Sorgen an der Krampe» mehrEin Instrument der Hilflosigkeit
» mehrErst Kneipe dann Alkoholikerberatungsstelle
Neu im TrokkenPresse Verlag

Auf der Straße, im Waisenhaus, der Tiefpunkt, die Entgiftung, die große Euphor » mehr Sonderausgabe
Happy Koma?

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